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Bauholztrocknung
Holz arbeitet, d.h. es schrunpft
(schwindet) durch Wasserabgabe und quillt durch Wasseraufnahme.
Damit verbunden sind Verformungen und Verdrehungen, sowie
Rißbildungen bei Holzbauteilen.
Wollen Sie das?
... wir auch nicht. Deshalb sorgen wir dafür,
daß Ihr Holz nicht mehr arbeitet. Wir trocknen es
aus folgenden Gründen:
- es
entsteht keine Feuchtigkeit
in der Konstruktion, bzw. Dämmung. Dadurch kann kein
Schimmelpilz entstehen.
- kein
Schwinden und Quellen der Bauteile:
dieser Vorgang wird in der Trockenkammer vorweggenommen,
wodurch sich das Holz in eingebautem Zustand nicht mehr
verformt und keine Bauschäden entstehen können.
- eine
Imprägnierung wird unnötig,
denn durch das technische Trocknen wird den holzzerstörenden
Insekten die Lebensgrundlage entzogen.
Mehr Informationen:
Viele Bauherren wissen leider nicht, daß sägefrisches
Bauholz eine Masse bezogene Feuchtigkeit von 40% bis 60%
aufweist. Das entspricht bei einem Dachstuhl eines Einfamilienwohnhauses
etwa dem Volumen zweier randvoller Badewannen!
Ärger durch Rissbildung, Schimmel- oder Insektenbefall
sind vorprogrammiert. Es ist zur Vermeidung der genannten
Schäden dringend anzuraten, Holz mit einer Restfeuchte
von unter 20% zu verbauen. Die VOB, aktuelle Baunormen
und die Fachregeln des Zimmererhandwerks fordern den Einsatz
von trockenem Bauholz.
Aus diesem Grund haben wir in eine Vakuum-Trockenkammer
investiert, die Bauholz innerhalb von 3 bis 5 Tagen schonend
und preisgünstig auf den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt
trocknen kann. Bei einer Restfeuchte unter 20% kann dann
auch nach DIN 68800 eine Imprägnierung entfallen.
Fragen
zu trockenem Bauholz.
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Vakuum-Ttrockenkammer
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2005 © Zimmerei,
Dachdeckerei und Sägewerk Schenk GmbH
Mühlenstraße 2 • 29556 Suderburg / Böddenstedt
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